Evangelisches Schulzentrum Martinschule

Wir machen Schule

Fragen

Thema: Martinschule

Das Evangelische Schulzentrum Martinschule vereint die Schulteile Grundschule, Schule zur individuellen Lebensbewältigung und Integrierte Gesamtschule unter einem Dach.

Die Schüler können hier alle Schulabschlüsse erlangen: Berufsreife, Mittlere Reife, Fachhochschulreife, Abitur sowie den Förderschulabschluss.

In jedem Schuljahr gibt es einen „Tag der offenen Tür“. In den Schulgebäuden werden Führungen angeboten, Sie können „live“ am Unterricht teilnehmen und bei Kaffee und Kuchen mit Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen ins Gespräch kommen.
Den Termin für den nächsten „Tag der offenen Tür“ erfahren Sie rechtzeitig unter dem Menüpunkt „Termine„.

Ja, wir freuen uns sehr über das Interesse an unserem Schulzentrum und Ihre Bewerbung.

Entsprechend unserer Kapazitäten befürworten wir gern Ihre Anfrage. Wenden Sie sich bitte an den Schulleiter Hern B. Skladny (telefonisch bzw. per Email).

Thema: Anmeldung

Über den Punkt Anmeldung im horizontalen Menü finden Sie Informationen zur Anmeldung.

Die Martinschule ist offen für alle Kinder.

Unabhängig von dem Geschlecht, der Hautfarbe, der Religion, der Herkunft und einer Behinderung ist jeder Schüler und jede Schülerin bei uns willkommen.
Ob unser Konzept zu Ihren Vorstellungen und Erwartungen passt und zu den Vorstellungen und Erwartungen Ihres Kindes muss jeder für sich selbst prüfen.

Die aktuelle Beitragsordnung (Schulgeld, Essengeld, Lehrmittelgeld) der Martinschule finden Sie Bereich Service/Dokumente.
Informieren Sie sich gern im Schulbüro, wenn Sie weitere Fragen zur Beitragsordnung haben.

An der Martinschule erhalten Sie Schulgeldermäßigungen für Ihr zweites und drittes Kind. Für das vierte und weitere Kinder ist der Schulbesuch kostenlos.
Wenn Sie an der Martinschule einen Ganztagshortplatz in Anspruch nehmen, verringert sich ebenfalls die Höhe des Schulgeldes.
Informationen zum Schulgeld und zu Möglichkeiten der Ermäßigung finden Sie in den Beitragsordnungen, die Sie in unserem Downloadbereich herunterladen können.

Thema: Betreuungszeiten

In jedem Schuljahr gibt es einen „Tag der offenen Tür“. In den Schulgebäuden werden Führungen angeboten, Sie können „live“ am Unterricht teilnehmen und bei Kaffee und Kuchen mit Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen ins Gespräch kommen.
Den Termin für den nächsten „Tag der offenen Tür“ erfahren Sie rechtzeitig unter dem Menüpunkt „Termine„.

Die Martinschule hält sich in der Feriengestaltung an die vom Land Mecklenburg-Vorpommern verabschiedete „Allgemeine Ferienverordnung“. Von den drei bis vier frei beweglichen Ferientagen (an denen auch keine Hortbetreuung stattfindet – genauso wie in den Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien und den letzten drei Wochen der Sommerferien), sind zwei bis drei als Klausurtage für alle Lehrkräfte und Horterzieher der Martinschule verplant, an denen an Fragen der weiteren Schulentwicklung gearbeitet wird.

Thema: Unterricht

Die Schüler unserer Schule als einzigartig wahrzunehmen und sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten individuell zu fördern, sie aber auch zu befähigen, als Teil eines Ganzen in Verantwortung für das Ganze zu agieren, sind die Ziele, denen wir durch das gemeinsame Leben und Lernen an unserer Schule als einer christlichen Schule gerecht werden wollen. Daran muss sich auch die Bewertung orientieren. Deshalb halten wir verbale Einschätzungen, die wertschätzend formuliert sind, dabei den Lernfortschritt bewusst machen und gleichzeitig Möglichkeiten für den nächsten Schritt aufzeigen, für geeignet.

Das bedingt eine hohe Kompetenz der Lehrkräfte, den Prozess, wie jeder einzelne Schüler sich Bildung aneignet, zu beobachten, zu dokumentieren und verbunden mit den Ergebnissen angemessen zurückzumelden. Gleichzeitig fordert es großes Engagement, da diese Vorgehensweise zeitlich sehr aufwändig ist.

Individuelle mündliche und schriftliche Rückmeldungen erhalten die Schüler zu ihrer Arbeitsweise während der freien und gebundenen Arbeitsphasen, schriftlichen Arbeits- und Testergebnissen, mündlichen Äußerungen im Unterricht und Präsentationen. Die Schüler sind es auch gewöhnt, sich gegenseitig bei unterschiedlichen Gelegenheiten einzuschätzen. Die schriftlichen Einschätzungen sind natürlich auch für die Eltern jederzeit nachzulesen, sodass sie über den Bildungsprozess ihres Kindes immer gut informiert sein können.

Die Zeugnisse zu den Endjahren geben auf der Grundlage der Auswertung der Einzelinformationen fundiert Auskunft über die Entwicklung der Kompetenzen des Schülers und zeigen bereits Möglichkeiten auf, um im Folgenden manches noch besser machen zu können. Ein Halbjahreszeugnis gibt es an der Martinschule nicht, anstelle dessen jedoch ein ausführliches Gespräch zwischen Schüler , Eltern und Lehrkraft (KlassenleiterIn/ StammgruppenleiterIn). Hier werden die individuelle Leistungen in den unterschiedlichen Fachbereichen reflektiert und darauf bezogen Perspektiven überlegt, wie der weitere Lernweg am besten beschritten wird. Über den Lernfortschritt in den Einstundenfächern können sich die Eltern während der Fachlehrersprechtage informieren, die zeitlich nahe der Halbjahresferien liegen. Zum Abschluss des Schuljahres bekommen die Schüler ein Endjahreszeugnis, welches zusammen mit dem Portfolio eine „Einheit“ darstellt. Sind im Portfolio differenzierte und individuelle Einschätzungen zu den sogenannten „Nebenfächern“ schon vorhanden, wird dies im Zeugnis meist nicht mehr aufgegriffen. Zu den sogenannten „Hauptfächern“ gibt es jedoch immer schriftliche Rückmeldungen im Zeugnis. Um zumindest etwas Entlastung für die Lehrkräfte zu schaffen, suchen wir nach Möglichkeiten, wenigstens zwei Tage für das Schreiben der Zeugnisse zur Verfügung zu stellen und entsprechend zwei Hausarbeitstage für die Schüler der IGS einzuführen.

Ab Klasse neun werden die verbalen Einschätzungen durch Noten ergänzt. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Lt. verschiedener Forschungen lernen ältere Schüler mit Noten besser als ohne, weil sie nach Vergleich und Bestätigung streben und die Note das für sie eher ermöglicht. Außerdem ist die Vergabe von Abschlüssen in Deutschland noch immer an Noten gekoppelt, sodass wir nicht darauf verzichten dürfen. Für eine Reihe von Schülern wäre das wünschenswert, weil die Note kaum die Lernentwicklung zum Ausdruck bringen kann. Deshalb werden die Noten die verbalen Einschätzungen nicht ersetzen.

Zu Beginn eines neuen Halbjahres beraten der Schüler, seine Eltern, der Klassenlehrer und gegebenenfalls Fachlehrer auf der Grundlage des Zeugnistextes in einem Zielvereinbarungsgespräch darüber, wie es weitergehen kann und soll. Gemeinsam wird festgelegt, wie Schwierigkeiten in unterschiedlichen Bereichen ausgeräumt werden können und wer dabei welche Aufgabe übernimmt, sodass der Schüler spürt, dass alle ein wirkliches Interesse an seiner Entwicklung haben und auch bereit sind, ihn zu unterstützen.

Auf der Grundlage der Zuarbeiten der Fachlehrer und der eigenen Einschätzung des Klassenlehrers wird ab Klasse sechs besprochen, welcher Schulabschluss zum jeweiligen Zeitpunkt möglich erscheint. Wichtig sind uns dabei differenzierte Aussagen zu den verschiedenen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die einen Weg zeigen und den Schüler nicht etikettieren – weder im Positiven noch im Negativen.

In diesem Gespräch werden auch spezielle Förderungen besprochen und festgehalten, sodass dieses von allen unterschriebene Protokoll den Anforderungen eines individuellen Förderplanes entspricht. Dieser ist für alle Grundlage der gemeinsamen Arbeit und gleichzeitig Messlatte zu jedem Halbjahr.

Wir schreiben keine Halbjahreszeugnisse mehr, dafür haben die Schüler ein Portfolio, in dem sich relevante Arbeiten zu verschiedenen Fachbereichen finden und in der Regel auch Einschätzungen durch Lehrkräfte zeigen.

Lehrkräfte schreiben ein Endjahreszeugnis, das bis Stufe 8 Einschätzungen in qualitativer und quantitativer Form gibt.

  • Englisch (als 1. Fremdsprache – ab 1. Klasse Grundschule)
  • Schwedisch / Spanisch / Latein (als 2. Fremdsprache – ab 7. Klasse IGS): nur in Ausnahmefällen lernt ein Schüler keine 2. Fremdsprache (hat dafür dann intensiver: Mathematik / Deutsch / Englisch)
  • Schwedisch / Spanisch / Latein (als 3. Fremdsprache – ab 9. Klasse IGS): für sehr leistungsstarke Schüler

Thema: Mahlzeiten

In der Martinschule bekommen alle Kinder ein warmes Mittagessen.

Die Klassen 1-4 essen das gelieferte Mittagessen in ihren Klassenräumen im Gebäude 1.
Ab Klasse 5 kaufen die Schüler ihr Frühstück selbst ein und essen gemeinsam in der Cafeterien im Gebäude 2.
Das Mittagessen ab Klasse 5 wird von der Johanna-Odebrecht-Stiftung geliefert. Die Schüler können zwischen zwei Essen auswählen (darunter ein vegetarisches).

Für das Mittagessen gibt es seit dem Schuljahr 2011/12 in Gebäude 3 eine Mensa.

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