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Schulinformation: Umgang mit der Infektionsgefahr (Corona-Virus)

Umgang mit der Infektionsgefahr (Corona-Virus)

(Stand: 28.05.2020)

Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,

gerade noch rechtzeitig vor Pfingsten möchte ich Sie herzlich grüßen – mit Losung und Lehrtext für den morgigen Freitag, d. 29. Mai:

  • „Meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen.“(Psalm 35,28)
  • „Die Jünger kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.“ (Lukas 24,52-53)
  • „Wir schaun nicht auf uns selbst, auf eigne Werke: Die Freude, Herr, an dir ist unsre Stärke. So lass uns auf dem Weg nicht müßig weilen: Lass deine Freude uns mit vielen teilen.“ (Lindolfo Weingärtner)

Wie viel schwerer scheint es manchmal, von „irdischer Gerechtigkeit“ zu sprechen, sie vor allem herzustellen! In den vergangenen Tagen haben wir versucht, die unterschiedlichen und manchmal weit voneinander entfernt scheinenden Meinungen zu Unterrichtsinhalten, digitalem Lernen, Unterrichtsintensität… – und ihre Vereinbarkeit mit Familie und Beruf, Sorgen und Nöten, weiten Entfernungen zur Schule… zu berücksichtigen. In fast allen individuellen „Notlagen“ haben wir hier gemeinsam Lösungen gefunden – hierfür möchte ich Ihnen allen danken!

Seit zwei Wochen sind endlich wieder ALLE Martinschüler_innen (mit Ausnahme der Kranken und der „Risikogruppen-Zugehörigen“) täglich IN der Schule! Sie „kehrten zurück… mit großer Freude“ und wurden mit großer Freude empfangen! Einige Schüler_innen sind noch etwas „ängstlich“, ob denn alle auch die Hygienevorschriften einhalten würden – den meisten gelingt das wirklich gut!

Einige Schüler_innen freuen sich auf die anschließende „Notfallbetreuung“, um endlich auch mal wieder mit Freunden spielen zu können oder sie „bummeln“ nach dem Unterrichtsschluss gemeinsam nach Hause, bleiben sitzen/stehen (natürlich mit „Abstand“), verabreden sich für gemeinsame Aktivitäten…

Wir können dankbar sein und unsere Freude miteinander teilen!

Und unabhängig von der durch die Horterzieher_innen in den vergangenen Wochen engagiert geleistete „Notfallbetreuung“ ist ab sofort nun auch der „reguläre Schulhort“ wieder geöffnet – vorerst für alle Kinder der 1./2. Klassen. Bitte kontaktieren Sie hier unbedingt vorher die Hort- und Grundschulleitung, damit wir die Hortbetreuung gut mit den verschiedenen Unterrichtszeiten und der „Notfallbetreuung“ koordinieren können.)

Die Hortbetreuung für Schüler_innen der 3./4. Klassen wird hoffentlich ebenfalls noch vor den Sommerferien folgen können – für „Notfälle“ sind wir hier auch vorher ansprechbar…

Wir haben über eine Umfrage von einigen Eltern Rückmeldungen erhalten, was wir „beim nächsten Mal“ beim „Homeschooling“ noch besser machen können – vielen Dank all denen, die unserer Elternratsvorsitzenden Frau Metz hier geantwortet haben und Frau Metz natürlich auch für die Auswertung!

Wir werden dies in den nächsten Sitzungen der Erweiterten Schulleitung und in den einzelnen Teamkonferenzen besprechen, spätestens zum Beginn des neuen Schuljahres dann auch in der Gesamtelternversammlung und in der Schulkonferenz aufgreifen.

Und auch an dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass der schnellste und effektivste Weg, Probleme / Anfragen / Kritiken zu äußern und auch lösen zu können, immer der direkte Kontakt zu den jeweiligen Lernbegleiter_innen ist. Wenn ihnen dann nicht entsprechend weitergeholfen werden kann, bitten wir Sie, die einzelnen Bereichsleitungen der Hort- und Grundschulleitung (Frau Vormelker + Frau Wendlandt + Frau Massow + Frau Jeschke) bzw. der Gesamtschulleitung (Frau Mangel + Herrn Otto + Frau Hertzsch + Frau P. Witt) anzusprechen bzw. anzuschreiben, dann ggf. den Schulleiter und dann ggf. den Stiftungsvorstand. (Dies entspricht einem bewährten Vorgehen an der Martinschule und ist Teil unseres Qualitätsmanagementsystems.)

Noch ist nicht klar, wie das neue Schuljahr genau beginnen wird, welche Vorgaben des Landes und der Gesundheitsämter gelten werden. Hier wird es konkrete Informationen sicherlich erst in der vorletzten/letzten Ferienwoche geben, wir werden Sie selbstverständlich auf der Homepage dann darüber informieren.

Wir haben am Samstag, d. 01.08.20 im Dom St. Nikolai vorsichtshalber drei Schulanfänger-Gottesdienste (1a / 1b / 1c) nacheinander eingeplant – genau wie auch drei Schulabgänger-Gottesdienste zum Ende dieses Schuljahres: am 18.06. in der Jakobikirche und am 20.06. im Dom St. Nikolai. Auch „in diesen Zeiten“ ist es uns wichtig, dass der Beginn und das Ende der Schulzeit am Evangelischen Schulzentrum Martinschule festlich und gemeinsam mit möglichst vielen Angehörigen begangen wird – diesmal eben anders gemeinsam!

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Pfingstfest, bleiben Sie gesund und fröhlich!

Ihr/Euer

Benjamin Skladny

Schulleiter


(Stand: 12.05.2020)

„Öffnung“ der Martinschule für wieder mehr Unterricht IN der Schule

Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,

 in der Erweiterten Schulleitung haben wir heute Folgendes beschlossen – wenn nichts „dazwischenkommt“:

 1.       Bis einschließlich Freitag, d. 15.05.20 bleibt alles wie es derzeit ist: täglicher Unterricht aller Schüler_innen des Jahrgangs 4 von 08.00 – ca. 13.45 Uhr / Unterricht aller Schüler_innen der 9M, der Klasse 11 und der Abschlussstufe / Prüfungen der 10M und der Klasse 12 und die „Notfallbetreuung“.

 2.       Ab Montag, d. 18.05.20 haben alle Schüler_innen der Jahrgänge 1 / 2 / 3 / 4 (jeweils in ihren Klassenräumen mit ihren Lernbegleiter_innen) montags, dienstags, mittwochs und donnerstags Unterricht: 50%  jeder Klasse von 08.00 bis 10.30 Uhr (1. Gruppe) und die anderen 50% jeder Klasse von 11.00 bis 13.30 Uhr (2. Gruppe) – die Zusammensetzung der Gruppen wird Ihnen in den nächsten Tagen von den jeweiligen Lernbegleiter_innen mitgeteilt. Freitags findet für die Schüler_innen der 1.-4. Klassen kein Unterricht statt, allerdings wie bisher für alle „Anspruchsberechtigten“ die „Notfallbetreuung“.

Die „Notfallbetreuung“ findet auch montags bis donnerstags für alle „Anspruchsberechtigten“ statt. Da wir im Interesse der Schüler_innen sehr viel mehr Unterricht, als vom Land vorgegeben, ermöglichen, ist es – vor allem aus Platzgründen – wichtig, dass die „Notfallbetreuung“ auch wirklich eine „Notfall“-Betreuung ist, die Kinder möglichst zum Unterrichtsbeginn kommen bzw. gebracht werden und nach dem Unterrichtsende wieder gehen können bzw. abgeholt werden.   

Genaue Einsatzpläne für die Mitarbeiter_innen und weitere Informationen für die Schüler_innen und Eltern (Fahrdienste / Mittagessen…) werden in den nächsten Tagen mitgeteilt.

 Ebenfalls ab Montag, d. 18.05.20 haben alle Schüler_innen der Jahrgänge  5 / 6 / 7 / 8 (jeweils in ihren Räumlichkeiten) an allen Wochentagen (montags bis freitags) Unterricht: 50% jeder Jahrgangsstufe ebenfalls von 08.00 bis 10.30 Uhr (1. Gruppe) und die anderen 50% jeder Jahrgangsstufe von 11.00 bis 13.30 Uhr (2. Gruppe) – die Zusammensetzung der Gruppen wird Ihnen in den nächsten Tagen von den jeweiligen Lernbegleiter_innen mitgeteilt. Die „Notfallbetreuung“ findet für alle „Anspruchsberechtigten“ auch weiterhin statt. Da wir im Interesse der Schüler_innen sehr viel mehr Unterricht, als vom Land vorgegeben, ermöglichen, ist es – vor allem aus Platzgründen – wichtig, dass die „Notfallbetreuung“ auch wirklich eine „Notfall“-Betreuung ist, die Kinder möglichst zum Unterrichtsbeginn kommen bzw. gebracht werden und nach dem Unterrichtsende wieder gehen können bzw. abgeholt werden.   

Genaue Einsatzpläne für die Mitarbeiter_innen und weitere Informationen für die Schüler_innen und Eltern (Fahrdienste / Mittagessen…) werden in den nächsten Tagen mitgeteilt.

 Ebenfalls ab Montag, d. 18.05.20 haben mit den Schüler_innen der 9H nun auch alle Schüler_innen des Jahrgangs 9 (wie bisher im Schulgebäude II in den Kunsträumen…) an allen Wochentagen (montags bis freitags) Unterricht: hier gibt es auch weiterhin einen differenzierteren und täglich längeren Unterrichtstag als in den Jahrgängen 1-8.     

Genaue Einsatzpläne für die Mitarbeiter_innen und weitere Informationen für die Schüler_innen und Eltern (genaue tägliche Unterrichtszeiten, Fahrdienste / Mittagessen…) werden in den nächsten Tagen mitgeteilt.

 3.       Ab Dienstag, d. 19.05.20 haben auch alle Schüler_innen der 10H im Schulgebäude III (jeweils in ihren Klassenräumen mit ihren Lernbegleiter_innen) an allen Wochentagen (montags bis freitags)  endlich wieder Unterricht: hier gibt es ähnlich dem Jahrgang 9 einen differenzierteren und täglich längeren Unterrichtstag als in den Jahrgängen 1-8.     

Genaue Einsatzpläne für die Mitarbeiter_innen und weitere Informationen für die Schüler_innen und Eltern (genaue tägliche Unterrichtszeiten…) werden in den nächsten Tagen mitgeteilt.

 4.       Für die Schüler_innen der Klasse 11 bleibt der derzeitige Stundenplan (mit ca. 2/3 des „eigentlichen“ Unterrichts im Schulgebäude III) auch weiterhin bestehen – genau wie für die Schüler_innen der Abschlussstufe (im Abschlussstufenzentrum, in der Außenwohnung, in der Schülerfirma im Schulgebäude I).

 5.       Die Schüler_innen der Klassen 10M und 12 haben individuelle Pläne für ihre schriftlichen und mündlichen Prüfungen und Konsultationen.

 Damit sind am Dienstag, d. 19.05.20 – bis auf diejenigen der „Risikogruppe“ und diejenigen, die keine Prüfungen haben – erstmals seit dem 16.03.20 wieder ALLE Schüler_innen IN der Martinschule!

Das in den letzten Wochen betriebene „Homeschooling“ entfällt damit (bis auf die Schüler_innen der „Risikogruppe“), kleinere Hausaufgaben wird es ausnahmsweise aber von einem Tag auf den anderen dennoch geben können.

Diese sehr weit über die Vorgaben des Landes M-V hinausgehende „Unterrichtsversorgung“ in der Martinschule ist nur durch einen unglaublich hohen Personalaufwand (und Engagement aller Lernbegleiter_innen) und eine außergewöhnlich gute räumliche Ausstattung möglich, da gleichzeitig auch weiterhin der Hygieneplan der Martinschule eingehalten werden muss.

Wir haben intensiv an diesen neuen Unterrichtsplänen gearbeitet, heiß darüber in der Leitung diskutiert, wissen, dass es dennoch viele/einige geben wird, die hiermit nicht zufrieden sind, da besonders die Unterrichtszeiten für die Jahrgänge 1-8 mit ihren täglich 2:30 Unterricht nicht besonders „elternfreundlich“ sind. Dennoch haben wir uns gegen „ganze Unterrichtstage“ für einzelne Klassen – mit tagelangen Pausen und weiterhin „Homeschooling“ dazwischen – entschieden, da dies besonders bei mehreren Geschwisterkinder an der Martinschule noch weniger gut realisierbar wäre… Vor allem aber sind wir fest davon überzeugt, dass es für die Schüler_innen gut ist, wenn sie täglich (bzw. die Grundschüler montags bis donnerstags) in die Schule kommen.

Es wäre toll, wenn wir die sicherlich auftretenden Schwierigkeiten auch weiterhin GEMEINSAM und in großer SOLIDARITÄT untereinander überwinden können!

Ich bin mir sicher, dass uns dies gelingen wird und freue mich auf die nächste Woche!

„Notfallbetreuung“ in den Ferien

An folgenden Tagen gibt es keine „Notfallbetreuung“ in der Martinschule:

  • am Freitag, d. 22.05.20 (frei beweglicher Ferientag nach Christi Himmelfahrt)
  • am Freitag, d. 29.05.20 (Pfingstferien)
  • am Dienstag, d. 02.06.20 (Pfingstferien).

In den Sommerferien gibt es eine „Notfallbetreuung“ in den ersten drei Ferienwochen:

  • vom 22.06.20 bis zum 10.07.20

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an mich.

Benjamin Skladny

Schulleiter


 

(Stand: 11.05.2020)

Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,

am 4. Sonntag nach Ostern möchte ich Sie herzlich grüßen – mit Losung und Lehrtext für den heutigen Tag:

  • „Tu, was dir vor die Hand kommt; denn Gott ist mit dir.“ (1.Samuel 10,7)
  • „Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben.“ (2.Tim 2,7)
  • „All mein Tun und all mein Lassen sei dir, Herr, anheimgestellt. Führe mich auf rechter Straßen, mach’s mit mir, wie dir’s gefällt. Schenk zur Arbeit rechten Fleiß, lehre mich, was ich nicht weiß, zeige mir, was ich nicht sehe, leite mich, wohin ich gehe.“ (Hamburg 1684)

Es ist beruhigend, in „diesen Zeiten“ ermuntert zu werden, das Notwendige, Gute zu tun und gleichzeitig hierbei nicht allein zu sein.

„Allein“ in der Martinschule sind wir schon viele Tage nicht mehr, durchschnittlich täglich mehr als 200 Schüler_innen sorgen wieder für „Leben“ in der Martinschule – unter erstaunlich guter Einhaltung der Hygieneregeln.

Die Viertklässler haben sich in ihrem fast „kompletten“ Unterricht (täglich von 08.00 bis 13.30 / 13.40 / 13.50 Uhr) schnell wieder eingelebt, genauso wie die Schüler_innen der 9M, der 10M, der 11. und 12. Klasse. Die erste Abiturprüfung (Deutsch) wurde von allen Abiturient_innen am Freitag schriftlich bewältigt, in den nächsten Tagen und Wochen geht es hier rasant mit den nächsten Prüfungen weiter. Ein großes DANKESCHÖN möchte ich an dieser Stelle an die Gesamtschulleitung (und hier vor allem an Frau Hertzsch) und alle hier mit hohem Engagement beteiligten Lernbegleiter_innen aussprechen!

Und ich möchte diese DANKESCHÖN unbedingt erweitern: auf alle Lernbegleiter_innen und Horterzieher_innen der Martinschule – für die Durchführung des Unterrichts, der „Notfallbetreuung“ und die Organisation und Begleitung beim „Homeschooling“! Es ist toll, in einem solchen Team der Schulleiter zu sein! Und ich möchte an dieser Stelle auch einmal dem Stiftungsvorstand danken – für eine großartige Unterstützung bei all den hygienischen und organisatorischen Maßnahmen sowie Herrn Deutsch, der Odebrecht-Service-GmbH und der Firma Piepenbrock für deren praktische Umsetzung in der Martinschule! Und meinen beiden unermüdlich und fleißig, geduldig und freundlich arbeitenden Sekretärinnen Frau Ohlrich und Frau Klose!

Nachdem dieser „Unterrichts-Neustart“ ab dem 27.04. bzw. dem 04.05. in der Martinschule gut gelungen ist, wurde in Mecklenburg-Vorpommern nun die nächste Etappe der „schrittweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebes“ eingeläutet. Erste schriftliche Überlegungen des Bildungsministeriums und der Schulämter und viele und zum Teil sehr aufgeregte Äußerungen hierzu haben uns in den vergangenen zwei Tagen bereits erreicht…

„Nach jetzigem Stand wird vor den Sommerferien aufgrund des Abstandsgebotes kein uneingeschränkter regulärer Schulbetrieb mehr möglich sein. Jede Schülerin und jeder Schüler soll bis zum Beginn der Sommerferien tage- oder wochenweise die Schule besuchen können.“ – heißt es im Schreiben aus dem Bildungsministerium vom 7. Mai 2020. Und weiter: „Personelle und räumliche Ressourcen sowie die Umsetzung der Hygienevorschriften sind in Einklang zu bringen. Die Schulen setzen die oben genannten Grundsätze entsprechend ihren räumlichen und personellen Kapazitäten selbstständig um. Vor diesem Hintergrund soll ab dem 14.05.2020 eine Rotation für alle Schulbereiche eingeführt werden.“ Eine „Notfallbetreuung“ wird es weiterhin geben. Und dann werden Termine genannt, ab wann (spätestens) welche Jahrgänge wieder zur Schule kommen sollen – in der Regel einen Tag pro Woche…

Wir werden all dies in der Martinschule in Ruhe, Gründlichkeit, natürlich in bewährter Qualität und vor allem im Interesse und zum Schutz unserer Schüler_innen und Lernbegleiter_innen vorbereiten und umsetzen, werden in der Hort- und Grundschulleitung und in der Gesamtschulleitung am Montag (11.05.) die Planungen ab dem 14.05. besprechen, einen Tag „sacken lassen“, sie in der Erweiterten Schulleitung dann zusammen mit dem Stiftungsvorstand am Dienstag (12.05.) diskutieren und beschließen, sie dann natürlich schnellstmöglich auf unsere Homepage stellen. (Höchstwahrscheinlich bleibt es bis zum 15. Mai erst einmal so wie es derzeit ist.)

Wir werden auf keinen Fall weniger Unterricht anbieten als vorgeschlagen – im Gegenteil. Und selbstverständlich die Hygiene-Regeln hierbei einhalten.

Und wir werden natürlich auch die Bedürfnisse der Eltern hierbei nicht unberücksichtigt lassen, keinen zum Unterricht „zwingen“.

Im Moment überlegen wir darüber hinaus, wie wir die Schulabgänger_innen der Martinschule (10. Klasse / 12. Klasse / Abschlussstufe) anders und dennoch würdig verabschieden, bereiten wir die „Schnupperstunden“ der zukünftigen Erstklässler und die sicherlich anders durchzuführenden Einschulungsgottesdienste vor und überlegen, wie wir Andachten und einen Schuljahresabschlussgottesdienst organisieren…

Es werden also auch weiterhin „besondere“ schulische Herausforderungen auf uns zukommen, die wir GEMEINSAM bestehen werden!

Liebe Grüße

Benjamin Skladny

Schulleiter

(Stand: 04.05.2020)

Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,

am ersten Schultag im Monat Mai möchte ich Sie grüßen mit Losung und Lehrtext zum heutigen Montag, den 04.05.20:

  • Die er aus den Ländern zusammengebracht hat von Osten und Westen, von Norden und Süden: Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut.“ (Psalm 107,3.8)
  • Der Knecht im Gleichnis sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.“ (Lukas 14,22-23)
  • Zünd in uns dein Feuer an, dass die Herzen gläubig brennen und, befreit von Angst und Wahn, wir als Menschen uns erkennen, die sich über Meer und Land reichen fest die Friedenshand.“ (Karl von Greyerz)

Wie gut „passen“ manchmal die von der Brüdergemeinde ausgewählten Texte!

Unsere Martinschule füllt sich so langsam wieder! In den 4. + 9. + 10. + 11. + 12. Klassen sind heute 122 Schüler_innen im Unterricht und 84 Schüler_innen in der „Notfallbetreuung“ in unseren drei Schulgebäuden, im Abschlussstufenzentrum und in der Außenwohnung – natürlich in kleinen Gruppen und streng unter Beachtung der Hygieneregeln. Ich hoffe, es gelingt uns, „befreit von Angst und Wahn“ wieder vorsichtig „gemeinsam“ zu lernen, auch wenn wir uns die „Friedenshand“ nur symbolisch und mit Abstand reichen können.

Und ich wünsche euch allen, die ihr noch nicht wieder in die Martinschule kommen könnt, viel KRAFT und DURCHHALTEVERMÖGEN und weiterhin GUTE IDEEN und natürlich GOTTES SEGEN bei eurem häuslichen Arbeiten! Es ist nicht leicht, sooooo viele Wochen ohne Mitschüler_innen und Martinschul-Lernbegleiter_innen zu lernen, nach wie vor nicht alles verständlich, nach wie vor nicht alles mit eurer Technik zu leisten. Diese Corona-Pandemie kommt ein paar Monate „zu früh“, im nächsten Schuljahr wären wir durch unser Digitalisierungskonzept schon weiter, manches wäre einfacher.

Bitte meldet euch bei euren Stammgruppen- und Klassenlehrer_innen, wenn ihr Hilfe braucht (auch wenn ihr mit den Aufgaben oder den Rückmeldungen… unzufrieden seid), meldet euch bei mir, wenn ihr technische Hilfe braucht. Das Land M-V stellt finanzschwächeren Familien demnächst technische „Endgeräte“ (bzw. eine Zuzahlung hierfür) zur Verfügung – wir werden darum kämpfen, dass auch freie Schulen hier etwas erhalten können.

Ich wünsche uns allen eine gute erste Mai-Woche, bleibt fröhlich und gesund!

Benjamin Skladny

Schulleiter

 

PS: Unsere nicht stattfindenden Freitagsandachten (natürlich auch der ausgefallene Ostergottesdienst im Dom) werden schmerzhaft vermisst – aber auch hier gibt es erste – und was für tolle (!!!) Ideen: die Klasse 1c hat ihre etwas andere Freitagsandacht auf unsere Homepage gestellt – der hier wundervoll herbeigesungene Regenbogen möge uns alle verbinden und zum Nachahmen einladen!

(Stand – 28.04.2020)

Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,

anbei ist der ab sofort gültige „Corona Hygieneplan – Martinschule“.

Bitte haltet die hier getroffenen Hygieneregeln unbedingt ein.

Die Schüler_innen werden über diesen Plan von ihren Lernbegleiter_innen aktenkundig belehrt, alle Mitarbeiter_innen unterschreiben bitte die in beiden Sekretariaten ausliegenden Belehrungslisten.

Es war gestern ein – wie ich finde –  gelungener „erster“ Schultag für die Schüler_innen der 10M und der 12. Klasse – habt vielen DANK! Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass auch alle anderen Schüler_innen noch vor den Sommerferien wenigstens ein- bis zweimal pro Woche zum „Wiedersehen“ in die Martinschule kommen können – haltet so lange gut durch und bleibt gesund!

 

Liebe Grüße

Benjamin Skladny

Schulleiter

Information – Stand: 26.04.2020
Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,
am 2. Sonntag nach Ostern möchte ich Sie mit dem Wochenspruch für die beginnende neue Woche herzlich grüßen:
„Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.“
(Johannes 10,11a.27-28a)
In dieser neuen Woche – ab dem morgigen Montag, d. 27.04.20 – wird auch an der Martinschule der Unterricht im Schulgebäude (vorerst im Gebäude III) beginnen: für alle Schüler_innen der 10. Klassen, die in wenigen Wochen ihre Prüfungen zur Mittleren Reife ablegen und für alle Abiturient_innen. Die Räume im Gebäude III sind entsprechend vorbereitet (kleine Gruppen, Abstandsregelung…), auch die Toiletten und Eingänge sind klassenspezifisch zugeordnet, so dass der Hygieneplan des Landes M-V und der Hygieneplan des Evangelischen Schulzentrums Martinschule eingehalten werden: Über den Hygieneplan der Martinschule (liegt ab Montag vor, wird dann auch gleich auf unsere Homepage gestellt) werden alle Schüler_innen und Mitarbeiter_innen aktenkundig belehrt. Alle Schüler_innen und Mitarbeiter_innen sollen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mitbringen, der dann zeitweise aufgesetzt werden kann. Vom Staatlichen Schulamt Greifswald haben wir am Samstag einige Schutzmasken erhalten, so dass keine/r ohne Maske sein wird. Alle weiteren Informationen wurden und werden aktuell über die hier tätigen Lehrkräfte weitergegeben.
In dieser neuen Woche wird es für alle anderen Schüler_innen der Martinschule auch weiterhin Aufgaben im Homeschooling geben (Bitte kommunizieren Sie auch weiterhin untereinander, wenn Sie Fragen, Probleme haben, Hilfen brauchen!) bzw. werden sie in den „Notfallgruppen“ in den Gebäuden I und II und im Abschlussstufenzentrum betreut. Ab dem 27.04. 20 KÖNNEN Schüler_innen die „Notfallbetreuung“ besuchen (bitte unbedingt zwei Tage vorher anmelden), bei denen
–          mindestens ein Elternteil in einem Bereich der „kritischen Infrastruktur“ (hier gibt es eine Erweiterung um einige Berufsfelder) tätig ist und
–          eine private Kinderbetreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll organisiert werden kann;
–          eine „komplexe Behinderung“ (unabhängig vom Alter) vorliegt;
Bevor ein Kind in der „Notfallgruppe“ aufgenommen werden kann, müssen entsprechende Formulare (gibt es in den Sekretariaten der Schulgebäude I und II) ausgefüllt werden. Für alle in den deshalb wohl größer werdenden „Notfallgruppen“ haben wir ebenfalls klare Regelungen getroffen: die Räume in den Gebäuden I und II sind entsprechend vorbereitet (kleine Gruppen, Abstandsregelung…) – auch hier sollen möglichst alle Schüler_innen und Mitarbeiter_innen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz dabei haben (s.o.)
In der nächsten Woche  – ab Montag, d. 04.05.20 – werden dann (Stand heute) alle Schüler_innen der Jahrgänge 4 und 11 und der 9 M (Schüler_innen, die im kommenden Schuljahr 20/21 die Prüfungen zur Mittleren Reife ablegen) ihren Unterricht in den Schulgebäuden III und II wieder aufnehmen, wird es Unterrichtslösungen für die Schüler_innen der 10 H und 9 H geben. Hierzu wird es rechtzeitig Informationen an alle Betreffenden geben.
 
Meine Anfragen bezüglich der Zugehörigkeit der Schüler_innen und Mitarbeiter_innen und ihrer im selben Haushalt lebenden Angehörigen zu einer „Risikogruppe“ wurden in den vergangenen Tagen ganz unterschiedlich aufgefasst und beantwortet, deshalb noch einmal der Versuch einer Klarstellung:
–          WENN Schüler_innen vom Unterricht (im Schulgebäude) befreit werden sollen, müssen sie selbst einer „Risikogruppe“ angehören und dies muss vom Arzt bestätigt werden. Wenn im Haushalt lebende Angehörige einer „Risikogruppe“ angehören und die ELTERN deshalb ihr Kind vom Unterricht befreien wollen, müssen sie hierzu einen schriftlichen Antrag an den Schulleiter stellen, den Grund hierbei kurz nennen.
Wenn die ELTERN selbst entscheiden, dass ihr Kind trotz Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe den Unterricht im Schulgebäude besuchen soll, kann dies so geschehen. Die Eltern sind hierfür verantwortlich, sollten ihre Bedenken aber im Vorfeld unseren Mitarbeiter_innen mitteilen.
–          WENN Mitarbeiter_innen vom Dienst (im Schulgebäude) befreit werden wollen, müssen sie selbst einer „Risikogruppe“ angehören und dies muss vom Arzt bestätigt werden. Wenn im Haushalt lebende Angehörige einer „Risikogruppe“ angehören und die Mitarbeiter_innen deshalb vom Dienst im Schulgebäude befreit werden wollen, müssen sie hierzu einen schriftlichen Antrag an den Schulleiter stellen, den Grund hierbei kurz nennen.
Wenn die MITARBEITER_INNEN selbst entscheiden, dass sie dennoch den Dienst im Schulgebäude antreten wollen, kann dies so geschehen. Sie sind hierfür verantwortlich, sollten ihre Bedenken aber im Vorfeld unseren Leitungsmitgliedern mitteilen.
 
Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,
Vieles ist in diesen Tagen nicht ganz eindeutig, oft schwer verständlich, nicht immer ganz nachvollziehbar. Fragen Sie uns deshalb,, wenn Sie unsicher sind. Die Sekretariate sind durchgängig besetzt, ich selbst bin auch zum größten Teil anwesend. Wichtig ist, dass wir all dies auch weiterhin nur GEMEINSAM meistern können!
Liebe Grüße, bleiben Sie gesund!
 
Benjamin Skladny
Schulleiter

(Stand 17.04.2020 – 19:00 Uhr)

Liebe Schüler_innen und Eltern, liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,

FROHE OSTERN!

Ich möchte Sie von der heutigen Sitzung unserer Erweiterten Schulleitung mit dem Stiftungsvorstand herzlich grüßen – mit Losung und Lehrtext zum Tage:

„Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, der du zugesagt hast, mir zu helfen.“ (Psalm 71,3)

„Der Herr wird mich erlösen von allem Übel und mich retten in sein himmlisches Reich.“ (2. Timotheus 4,18)

Bevor ich auf das Wichtigste unserer Leitungssitzung kurz eingehe, möchte ich Ihnen noch einmal HERZLICH DANKEN für die gemeinsamen Anstrengungen in den vergangenen Tagen und Wochen (!)  – wobei ich hoffe, dass Sie sich in den Osterferien „irgendwie“ etwas erholen konnten – auch wenn diese Tage sicherlich ganz anderes als sonst zu Ostern ablaufen mussten…

Natürlich haben wir uns vor allem mit dem „MV-Plan zur schrittweisen Erweiterung des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie“ vom gestrigen 16.04.20 beschäftigt und hieraus Schlussfolgerungen für unseren Martinschul-Betrieb gezogen – in Kürze heute hierzu nur Folgendes:

  • Der ab dem 27.04.20 langsam wieder beginnende Schulbetrieb IN der Martinschule muss unter Einhaltung der Abstandsregeln und der Hygienevorschriften erfolgen. Der Infektionsschutz aller Beschäftigten hat weiterhin oberste Priorität. „Risikogruppen“ unter den Schüler_innen und Mitarbeiter_innen und mit ihnen im gleichen Haushalt lebenden Familienangehörigen müssen besonders geschützt werden. Für sie sind natürlich auch bei uns Erleichterungen bis hin zu Befreiungen vom Unterricht bzw. Dienst vorgesehen. Hierzu ist es für unsere weiteren Planungen wichtig, dass Sie uns bis zum Mittwoch, d. 22.04.20 über die Sekretariate (Frau Ohlrich: 854636 oder ohlrich(at)martinschule-greifswald.de bzw. Frau Klose: 820366 oder klose(at)martinschule-greifswald.de) mitteilen, WENN Sie oder Ihr Kind oder im Haushalt lebende Angehörige zur „Risikogruppe“ gehören. (Hierzu gehören u.a. Atemwegserkrankungen, Herzerkrankungen, Diabetes… – wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder melden Sie sich bei uns…).
  • Die Kriterien für diejenigen Schüler_innen, die eine „Notfallbetreuung“ beanspruchen können, haben sich schon VOR den Osterferien geändert (wir hatten darauf leider auf der Homepage nicht zeitnah hingewiesen, nun ist dies aktualisiert) und sie gelten auch weiterhin in dieser geänderten Form bis zum 24.04.20. Ab dem 27.04.20 wird die „Notfallbetreuung“ dann auf weitere systemrelevante Berufs- und Bedarfsgruppen erweitert. Informationen hierzu können Sie den Medien entnehmen bzw. auch bei uns erfragen.
  • Ab dem 27.04.20 wird (Stand heute) die Martinschule geöffnet für die Prüfungsvorbereitung und die Durchführung der Prüfungen für die Abschlussklassen mit zentralen Prüfungen (Mittlere Reife und Abitur). Für die Klassenstufe 11 und die auf hohem Niveau lernenden Schüler_innen der Klassenstufe 10 gibt es „Unterrichtslösungen“, die ebenfalls allen Betreffenden in der nächsten Woche konkret mitgeteilt werden.
  • Ab dem 04.05.20 (Stand heute) ist eine weitere Öffnung der Martinschule vorgesehen – mit Angeboten für den Jahrgang 9 (Integrierte Gesamtschule) und den Jahrgang 4 (Grundschule). 
  • Für alle dann IN der Martinschule Tätigen hat der Infektions- und Gesundheitsschutz oberste Priorität. Auch hierzu haben wir heute viele Maßnahmen besprochen: Nach dem häufigen und regelmäßigen richtigen Händewaschen wird es die Möglichkeit geben, sich die Hände auch eincremen zu können (hierzu werden Handcremes in jedem WC vorhanden sein), ist es unbedingt notwendig, den richtigen Abstand einzuhalten, gibt es Regelungen zum Desinfizieren von Materialien und Handläufen/Türklinken…, wird es (kontaktfreie) Temperaturmessungen geben, werden die Räume häufiger gelüftet…  Alle Mitarbeiter_innen und Schüler_innen sollen jeweils 2-3 Schutzmasken haben, die dann abwechselnd angelegt werden – hierzu wäre es gut, wenn jede/r seine eigenen Masken herstellen und mitbringen kann. Es wäre toll, wenn Sie sich hier gegenseitig (mit Schnittmustern, Stoffen, Gummibändern…) unterstützen könnten – wir auch dies gemeinsam schaffen können! Wir werden natürlich auch versuchen, möglichst viele Masken über unseren Schulträger, die Johanna-Odebrecht-Stiftung, und auch den Landkreis zu bekommen…

Weitere Informationen werden wir in den nächsten Tagen / Wochen auf unsere Homepage stellen. Für Rückfragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung.

Doch erst einmal wünsche ich Ihnen ein erholsames Wochenende!

Liebe Grüße, bleiben Sie gesund!

Benjamin Skladny

Schulleiter

Änderung der Reglung für die Notfallbetreuung – Information (17.04.2020)
  1. Seit 03.04.2020 gilt auch bei SchülerINNEn mit komplexen Beeinträchtigungen die generelle Regelung für Notfall-Betreuung (ausschließlich für systemrelevante Berufsgruppen)
  2. Ab dem 27.04.2020 tritt einen neue Reglung für die Notfall-Betreuung in Kraft (MV-Plan zur schrittweisen Erweiterung des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie)!
gez. B. Skladny

Mitarbeiterinformation (18.03.2020)

Liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule,
falls es zu einer weiteren Einschränkung des öffentlichen Raumes kommt, dient das Ihnen per Dienst-Email zugesendete Dokument zur Vorlage.
Wer (immer noch) keine Dienst-Emails von zu Hause empfangen kann, meldet sich bitte telefonisch bei Frau Klose im Sekretariat (820366) und erhält das Dokument dann per Post zugeschickt. Klären Sie dann schnellstmöglich mit Herrn Petzel (petzel@martinschule-greifswald.de) Ihr „Dienst-Email-Problem“.
Liebe Grüße
Benjamin Skladny
Schulleiter

Schulinformation (17.03.2020 – 14:45 Uhr)

Liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule, liebe Eltern,

nun sind wir bereits am zweiten Tag der verordneten Schulschließung und müssen feststellen, dass es wenig Anfragen / Probleme gibt – herzlichen Dank Ihnen allen für eine anscheinend gute Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit!

Dies betrifft das häusliche und z.T. auch schulische Arbeiten und auch die „Notbetreuung“ einzelner Schüler_innen: um hierfür auch zukünftig genügend Personal vorzuhalten, bitten wir darum, uns alle Schüler_innen, für die eine „Notbetreuung“ auch weiterhin nötig ist,  einen Tag vorher telefonisch unter 03834-820366 bei der Sekretärin, Frau Klose oder per Email zu melden:

–          Schüler_innen der Jahrgänge 1-4 – bei Frau Jeschke (jeschke@martinschule-greifswald.de),

–          Schüler_innen der Jahrgänge 5-8 – bei Frau Mangel (mangel@martinschule-greifswald.de),

–          Schüler_innen der 9o und der Abschlussstufe – bei Frau P. Witt (p.witt@martinschule-greifswald.de).

Bitte teilen Sie uns dann folgende Infos mit: Name, Vorname und Klasse des zu betreuenden Kindes / Tag und Uhrzeit (von …. – bis …).

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Benjamin Skladny

Schulleiter

Schulinformation (15.03.2020- 14:00 Uhr):

Untersagung vom Schulbesuch des Evangelischen Schulzentrums Martinschule zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19

Liebe Eltern,

wie Sie sicher schon aus den Medien erfahren haben, sieht sich auch unsere Landesregierung gezwungen, in dem Zeitraum vom 16. März bis einschließlich 19. April 2020 für Schüler_innen in Mecklenburg-Vorpommern den Besuch von Schulen zu untersagen.

Mit dieser drastischen Maßnahme soll die weitere Verbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 so weit wie möglich eingedämmt und sollen vor allem die älteren Mitmenschen und Personen mit Vorerkrankungen vor einer Infektion geschützt werden.

Damit das bestmöglich gelingen kann, müssen wir alle gemeinsam handeln.

Obwohl wir in Mecklenburg-Vorpommern glücklicherweise bislang eine (noch) relativ geringe Infektionszahl zu vermelden haben, ist eine kurzfristige Schließung der Schulen aber notwendig, da wir nur jetzt zu Beginn der Ausbreitung die Möglichkeit haben, diese einzudämmen.

Daher wird bereits ab Montag, d. 16. März 2020 kein Unterricht mehr an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden. Das betrifft auch unser Evangelisches Schulzentrum Martinschule.

Ab diesem Zeitpunkt kann daher nur noch in folgenden Fällen eine Betreuung an der Martinschule erfolgen:

  1. Sollten Sie einer Beschäftigung nachgehen, die zur Sicherung und Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung notwendig ist, und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit für Ihr Kind finden, werden wir für die Jahrgangsstufen 1 – 6 ein pädagogisches Betreuungsangebot („Notfallbetreuung“) vorhalten. Das betrifft grundsätzlich insbesondere folgende Bereiche:

a) Feuerwehr (Berufsfeuerwehren und Schwerpunktfeuerwehren),

b) Polizei,

c) Strafvollzugsdienst,

d) Rettungsdienst,

e) medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken,

f) Justizeinrichtungen,

g) ambulante und stationäre Pflegedienste,

h) stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. für Hilfen zur Erziehung),

i) die Produktion und die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs,

j) Kommunale und Landesbehörden, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Einrichtungen und kommunale Unternehmen, soweit notwendig pflichtige Aufgaben und Aufgaben der Daseinsvorsorge (z. B. Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung, ÖPNV) zwingend wahrzunehmen sind.

  1. Die Betreuung von Schüler_innen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist – unabhängig von ihrem Alter oder der Beschäftigungssituation der Erziehungsberechtigten in der Martinschule für die Jahrgangsstufen 1 – 12 (AS) auch weiterhin möglich.

Alle diese von 1. bzw. 2. betroffenen Schüler_innen können auch weiterhin die Martinschule besuchen. Wenn Ihr Kind einen Fahrdienst in Anspruch nimmt, informieren Sie bitte diesen Fahrdienst telefonisch, dass ihr Kind auch morgen die Martinschule besuchen und demzufolge auch gefahren werden muss.

Wie genau ihr Tagesablauf am morgigen Montag aussehen wird, das werden wir heute um 17.00 Uhr in einer Leitungssitzung festlegen und ab 19.00 Uhr auf unserer Homepage veröffentlichen.

Alle Schüler_innen, für die die Punkte 1. und 2. nicht zutreffen, können die Martinschule bis (vorerst) 19. April 2020 nicht besuchen. Sie erhalten von ihren Klassen- und Stammgruppenlehrer_innen, Tutor_innen und Fachlehrer_innen über das Schulportal Aufgaben, die dann zu lösen sind.

Eine gesonderte Information für diejenigen Schüler_innen, die die Prüfungen zur Mittleren Reife und zum Abitur ablegen werden, wird es schnellstmöglich geben.

Bitte sehen Sie täglich auf der Homepage der Martinschule nach, ob es weitere Informationen gibt.

Für dringende Fragen bin ich auch über skladny@martinschule-greifswald.de bzw. über 01525-4042108 erreichbar.

Ich wünsche uns allen, dass wir die anstehenden Herausforderungen gut meistern und bitte um Ihr Verständnis und Ihre Kooperation in dieser für alle schwierigen Lage.

Mit freundlichen Grüßen

Benjamin Skladny

Schulleiter

Greifswald, den 15.03.2020 / 14.00 Uhr

Schulinformation (10.03.2020):

Liebe Mitarbeiter_innen der Martinschule, liebe Eltern,

mehrmals bin ich in den vergangenen Tagen gefragt worden, ob es aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus auch Schulschließungen in Greifswald geben könnte, ob dann davon auch unsere Martinschule betroffen wäre. Das Gesundheitsamt hat sich in den vergangenen Tagen von allen Schulleiter_innen die persönlichen Telefonnummern geben lassen, um ggf. schnell solch eine Schulschließung zu veranlassen.

In der Leitungsrunde haben wir daraufhin heute überlegt, wie wir in solch einem Fall alle Mitarbeiter_innen und Eltern schnell erreichen können und Folgendes festgelegt:

Da eine „Telefonkette“ zu lange dauert, unsicher ist und aus Datenschutzgründen nicht funktioniert, möchten wir Sie hiermit bitten, täglich auf unserer Homepage (www.martinschule-greifswald.de) nachzusehen, ob es hierzu eine Mitteilung gibt.

Wenn es zu einer Schließung der Martinschule kommen sollte, stellt der Schulleiter hier eine Nachricht auf die Homepage, informiert mit einer Email alle Lehrkräfte und die Vorsitzende des Gesamtelternrates, Frau Metz.

Alle Klassenlehrer_innen / Stammgruppenleiter_innen bzw. Tutor_innen und Frau Metz leiten diese Mail dann an „ihre“ Eltern bzw. Elternvertreter_innen (Frau Metz) weiter – Eltern ohne Mailadresse werden von ihnen per Telefon über den Wortlaut der Mail informiert.

Ansonsten bitte ich Sie nach wie vor, so gut es geht, Ruhe zu bewahren und alle Hygieneregeln einzuhalten.

Vor wenigen Minuten bin ich vom Gesundheitsamt darüber informiert worden, dass sich alle Rom-Fahrer_innen der Martinschule ab sofort bis zum 21.03.20 in häusliche Quarantäne begeben müssen – alle Betreffenden werden gerade informiert…

Benjamin Skladny

Schulleiter​

 

Schulinformation (05.03.2020):

 

Liebe Eltern,

die Schule erhält zurzeit aufgrund der aktuellen Entwicklungen sehr viele Anfragen. Die sind ganz allgemeiner Art, aber betreffen auch konkrete Sachverhalte wie die gegenwärtigen Klassenfahrten oder Hygienemaßnahmen an unseren Schuleinrichtungen.

Wir möchten Ihnen versichern, dass wir mit allergrößter Sorgfalt auf mögliche Infektionsgefahren reagieren und seit Januar dazu mit den beteiligten Behörden in Abstimmung stehen. Des Weiteren achten wir auf eine gründliche Handhygiene und auf Krankheitssymptome bei unseren Schülern, Lehrern und Mitarbeitern. Betroffene werden konsequent gebeten, die Schule erst wieder nach Ihrer Genesung zu betreten.

Die Durchführung der Klassenfahrten wurde im engen Austausch mit den Gesundheits- und kommunalen Behörden, dem Auswärtigen Amt und Bildungsministerium sowie mit den Eltern abgestimmt. Klassenfahrten sind ohne weiteres möglich, wenn die Zielregionen außerhalb der definierten Risikogebiete liegen. In diesem Sinne haben wir das gemeinsam und verantwortungsbewusst entschieden.

Bitte scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren, sollen Sie Fragen zur Verbreitung des Corona-Virus haben.

Telefon: 03834-820 366/01525-40 42 108
E-Mail:
skladny(at)martinschule-greifswald.de

Benjamin Skladny
Schulleiter